Bio-Bandscheiben gegen Rückenschmerzen: Gesundes Sitzen und Bewegung ist wichtig

biologische bandscheibeEs ist nicht immer nur entscheiden was wir essen und mit welchen Produkten wir uns pflegen. Zu einem gesunden Leben gehört auch ausreichend Bewegung und eine gute Work-Life-Balance. Denn wer sich gesund ernährt und auf Nachhaltigkeit setzt, sollte auf keinen Fall seinen Bewegungsapparat stiefmütterlich behandeln. Rückenleiden sind Volkskrankheit Nummer eins und wenn nur noch Injektionen und Co. Linderung bringen ist es meistens schon zu spät. Auch wenn Forscher aktuell einen Durchbruch bei der Herstellung von biologischen Implantaten verzeichnen: Die eigene Bandscheibe sollte so gut wie möglich erhalten bleiben.  Deshalb ist es umso wichtiger, dass schon Kinder optimal gefördert werden und, egal ob im Büro oder zu Hause, die Muskulatur entlastet wird.

Die Bandscheibe entlasten: Bio-Implantate

Probleme mit der Bandscheibe sind eine der Hauptursachen für schmerzhafte Rückenleiden. In vielen Fällen werden die Probleme durch zu wenig Bewegung und falschen Sitzen begünstigt. Die Folge: immer mehr Menschen brauchen medizinische Versorgung und im schlimmsten Fall Implantate. US-amerikanischen Forschern der der Cornell University in Ithaca eine biologische Alternative zu mechanischen Implantaten herzustellen. Die Bio-Implantate werden aus den Zellen von Schaf-Bandscheiben hergestellt und sollen die kaputte Bandscheibe der Patienten auf natürliche Weise ersetzten. Positive Tests wurden jedoch erst an Ratten durchgeführt und die Eignung für den Menschen ist noch nicht sichergestellt. Wer also konservative Therapien, Injektionen und langwierige Operationen umgehen möchte, sollte Vorsorgen und das schon ab dem Kindesalter.

Trotz Bio-Implantaten: rückenschonendes Sitzen ist wichtig und schützt vor Schmerzen

Trotz Bio-Bandscheibe: rückenschonendes Sitzen ist wichtig und schützt vor Schmerzen

Rückenschmerzen vorbeugen: Gesundes Sitzen fördert das Wohlbefinden

Der moderne Mensch sitzt zu viel; ob im Büro, vor dem Fernseher oder schon als Kind zu Hause an den Hausaufgaben. Umso wichtiger ist es das Sitzen so Rücken-freundlich wie möglich zu gestalten und Spätfolgen zu vermeiden, denn auch wenn die Forschung nicht still steht; Vorsorge ist besser als Nachsorge. Wer viel sitzt sollte darauf achten sich ausreichend zu bewegen, damit die Muskeln nicht verkürzen und die Bandscheibe optimal unterstützen können. Darüber hinaus ist es wichtig richtig zu sitzen. Am rückenfreundlichsten sitzen Sie, wenn  das Hinterteil ganz auf der Sitzfläche aufliegt und die Wirbelsäule in ihrer natürlichen S-Form gehalten werden kann. Gift für einen gesunden Rücken ist jedoch das einsacken und nach hinten rutschen. Darunter leidet auf Dauer die Muskulatur. Um Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule vorzubeugen sollte  der Körper nicht starr in einer Position verharren, sondern auch beim Sitzen immer in Bewegung bleiben. Dazu eigenen sich ergonomische  Stühle, die die Bewegungsfreiheit fördern. Eine gute Auswahl an Sitzgelegenheiten, die den Rücken entlasten und gleichzeitig stärken, finden sie auf  www.mein-moizi.de. Denn auch wenn die Forscher fleißig neue biologische Alternativtherapien entwickeln; eine natürliche Vorsorge ist immer noch am besten und schmerzfrei lässt sich der Alltag besser genießen.

 

Foto 1: Yuri Arcurs /shutterstock.com, Foto 2: fred goldstein /shutterstock.com



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