Menschen mit dem sogenannten Reizdarm-Syndrom leiden unter unerklärlichen Beschwedren des Magen-Darm-Traktes. Besonders bei Stress und Belastung treten Bauchschmerzen und Verdauungsstörungen vermehrt auf. Neben psychischen Faktoren ist auch die Ernährung eine wichtiger Faktor, der das Krankheitsbild negativ, aber auch positiv beeinflussen kann. Für die Linderung des Reizdarm-Syndroms kommt in den meisten Fällen eine pflanzliche und ballasstoffreiche Kost in Frage. Darüber hinaus bieten sich Bio-Produkte an, denn diese sind ohne Zusatzstoffe produziert, die in vielen Fällen eine Reizdarmerkrankung auslösen.
Pflanzliche Ernährung
Wichtig ist es für jeden Patienten darauf zu achten, dass die Ernährung trotz Beschwerden nicht zu einseitig wird. Hierbei sollte jeder Betroffenen individuell austesten was ihm oder ihr am besten bekommt und ein Essenstagebuch führen. Besonders in größeren Städten gibt es viele Gastroenterologen, die spezielle auf ein Reizdarm-Leiden spezialisiert sind und einen Rat holen Sie sich zum Beispiel bei einem Internisten aus Köln, Hamburg oder München. Allgemein gültig ist jedoch, dass eine Ernährung ohne Zusatzstoffe und mit viel Obst und Gemüse den Darm entlastet. Erste Wahl für viele Erkrankte sollten deshalb Bio-Lebensmittel sein, denn diese sind ohne Pestizide und Geschmacksverstärker, die den Darm in Ungleichgewicht bringen können. Diese lassen sich dann zu einer leichten Vollkost verarbeiten, die trotz der Einschränkungen den Körper mit ausreichend Vitaminen versorgen kann. Dabei sollten Patienten nicht zu Fertig-Produkten greifen, sondern im besten Fall Bio-Lebensmittel selber zubereiten um sicher zu gehen, dass keine unerwünschten Zusatzstoffe enthalten sind.

gesunde Bio-Lebensmittel können Beschwerden lindern
Präparate aus der Natur
Neben einer gesunden Ernährung können Patienten auch zu natürlichen Helfern greifen. So hilft der gute, alte Anis-Fenchel-Kümmel-Tee gegen Blähungen und Kamillentee wirkt entzündungshemmend. Gemüsesäfte und Sauermilchprodukte können auch helfen den Darm zu regulieren. Darüber hinaus gibt es immer wieder neue Studien, die die Papaya-Frucht als Linderung sehen, denn die Frucht soll helfen die Verdauung zu regulieren und sich positiv auf Beschwerden auswirken.
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hab auch schonmal irgendwo gelesen, dass Betroffene Dreck essen sollen, also richtigen Dreck vom Boden, das soll wohl auch helfen – aber da esse ich lieber gutes Bio-Gemüse